Kiefergelenkvermessung

Es gibt verschiedene Methoden, das Kiefergelenk näher zu untersuchen und zu vermessen. Wir setzen auf rein muskulär-phonetische Vermessungsmethodik. Die ohne den Zungenraum einzuschränken auskommt. Zudem ist der Erfolg der Vermessung nur durch die enge Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Physiotherapeuten zu gewährleisten. Garantiert ist die Vermessung schmerzfrei und ohne jegliche Strahlung.

Unser Messverfahren:

Mit dieser Kiefergelenkvermessung können wir ganz präzise Störstellen aufspüren und verstehen, weshalb der Kiefer „aus dem Lot“ geraten ist.
Fehlstellungen des Unterkiefers werden mit dieser Analyse erkannt und mit der genauen Kenntnis der Ursache werden auch die Beschwerden schnell und nachhaltig behoben.
Denn: Wir „doktern“ nicht an den Symptomen herum, sondern arbeiten mit dem Zahnarzt gemeinsam an der Lösung der Ursachen: Liegt das Problem im Kiefergelenk selbst? Ist der Muskel überlastet und das strahlt schon auf den ganzen Körper aus? Wir finden es heraus und bringen den Körper wieder „ins Lot“.

In welchen Fällen ist die Vermessung sinnvoll?

Bei einer Vielzahl von Kieferbeschwerden, denen auf den Grund gegangen werden soll, bietet die Kiefergelenksvermessung sehr wertvolle Ergebnisse für die Therapieauswahl.

Und auch in vielen akuten Beschwerdezuständen ist es sinnvoll, dem Patienten mithilfe dieser Untersuchung schnell die benötigte Behandlung zu verschaffen.

Diese Beschwerden können unter anderem sein:

  • Eine Kieferklemme, wenn sich der Mund nur eingeschränkt öffnen lässt und der Unterkiefer nicht mehr frei bewegt werden kann
  • Auch eine Kiefersperre ist ein dringender Anlass für eine Vermessung des Kiefers, um das Problem schnell beheben zu können

Eine gezielte Heilung des Kiefers ist in vielen Fällen erst durch die Vermessung des Kiefergelenks möglich:

sinnvolle Gründe für eine Kiefergelenksvermessung sein.
Oder die Zähne sind abgekaut, so dass es zu einer Schieflage im Kiefer kommt.

Weitere Gründe können sein, dass sich ein Patient einfach beim Beißen nicht mehr wohlfühlt, das Kauen anstrengt – zum Beispiel seit eine neue Krone oder Brücke eingefügt wurde. Es kann sein, dass die Krone durch das Einschleifen im Liegen einfach nicht richtig passt.

Viele HNO-Ärzte senden ihre Patienten zum Zahnarzt und empfehlen die Vermessung, wenn sie keine Ursache für die Ohrenschmerzen finden. Auch Symptome wie das Gefühl von „Wasser im Ohr“ können ein Indiz sein, dass etwas im Kiefergelenk nicht stimmt.
Der Gelenkkopf des Kiefers liegt ja nah am Ohr. Kommt es dort zu Fehlstellungen, Verspannungen oder zu einer Überreizung, kann sich das wie Ohrenschmerzen anfühlen. Auch das können wir mit unserer Methode klären und beheben.
Bei unserer Vermessung des Kiefers legen wir nicht selbst „Hand an“, sondern der Patient bewegt den Kiefer selbst so, dass er wieder in die optimale Position rutscht und diese ideale Stellung wird dann fixiert.
Mit den so gewonnenen Messergebnissen wird eine erfolgreiche Therapie möglich: Wir erkennen dann präzise, welche Zähne betroffen sind und können die nötigen Korrekturen angehen.

Ihr schneller Draht: 08192 9984766 (Mo-Fr, 9.00 bis 17.00 Uhr)