In einem Guss und aus einer Hand:

Unser Dentallabor

Die Arbeit von Bisscode ist deshalb so erfolgreich, weil wir unsere Analysen und die Zusammenarbeit mit den Zahnärzten direkt in konkrete Lösungen für unsere Patienten umsetzen können: Hierzu steht uns unser erfahrenes und hoch modern ausgestattetes Dentallabor Franke zur Verfügung, das wir hier Patienten und Experten kurz vorstellen:

Sehen Sie, wie wir arbeiten, kommen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang durch die verschiedenen Arbeitsbereiche und lernen Sie uns näher kennen.

Wir möchten mit diesen Informationen nicht nur Patienten zeigen, wie professionell wir für sie tätig sind. Wir möchten auch Kooperationspartnern und potentiellen neuen Mitarbeitern Einblick geben, auf welchem Niveau bei uns gearbeitet wird.

Daher: „Treten Sie ein“ – in unsere Dentallabor-Welt:

Aktuell arbeiten wir hier zu Sechst: Chef Edgar B. Franke wird derzeit verstärkt durch fünf Mitarbeitern Mehr zu uns und unserem Team

Wir vereinen in unserem Labor eine hohe fachlich-technische Kompetenz mit handwerklichem Können und einem ausgefeilten Workflow. Dazu arbeiten wir ganz spezialisiert an modernsten Geräten und haben immer die ganzheitliche Lösung für die Patienten im Blick.

Entscheidend ist dabei nicht nur, was wir machen, sondern auch das „Wie“ und das „Warum“. Uns treibt etwas an, das uns – wie wir meinen – von vielen Kollegen unterscheidet: Wir schauen nicht nur auf den einzelnen Zahn, sondern auf das gesamte Gebiss, das Gefüge und Zusammenspiel im Kiefer. Denn der schönste neue Zahn hat keinen Nutzen, wenn die Schmerzen, das Knirschen oder andere Missstände nicht behoben werden. Für jeden Menschen dazu eine wirklich gute, zahnschonende Lösung zu finden, ist was uns antreibt – und dass das kein Spruch ist, weiß, wer uns kennt.

Im Folgenden nehmen wir Sie mit zu unseren Arbeitsbereichen:

Fräsen und Schleifen:

Wir beherrschen die modernsten Geräte

Natürlich haben wir die Dentallabortätigkeit nicht völlig neu erfunden. Aber wir sind stolz darauf, mit wirklich innovativen Geräten arbeiten zu können, mit denen wir das Maximum für jede Aufgabe herausholen.

Herz- und Glanzstück ist hier unser großes Fräsgerät von der Firma Zirkonzahn.

Wir nutzen die Geräte vom „Platzhirsch“ Zirkonzahn bereits seit über 8 Jahren und sind mittlerweile in der Lage, bei Geräteschulungen wertvolle Hinweise aus unserer eigenen Praxiserfahrung beizusteuern.

Natürlich nutzen wir ergänzend eine Nassschleifanlange und kleinere Fräsgeräte, wie sie in vielen Laboren genutzt werden.

Schön ist schon auch schön:

Digitales Zahndesign

Unser Design-Platz ist Teil der Zirkonzahn-Lösung. Hier werden die Arbeiten eingescannt (digitalisiert), designt und für die Fräsmaschine vorbereitet.

Mit Mikroskop und Artikulator

Natürlich verfügen wir in unserem Labor auch über „klassische Arbeitsplätz“: Hier arbeiten wir mit Mikroskop und Handmaschienen.

Hier arbeiten wir auch mithilfe von Artikulatoren, also Geräten, mit denen wir die Kaubewegung und den exakten Biss simulieren können, das hilft uns bei der Analyse und der Feinarbeit.

Kein Chefsessel – aber viele Schalen!

Edgar B. Franke, unser Chef, ist an diesem Arbeitsplatz der Herr über alle Aufträge: An den vielen Arbeitsschalen ist klar erkennbar: Wir können noch Verstärkung gebrauchenzumal wir hier viele Patienten lange begleiten und in einigen Schritten ihnen zu einem gesunden Biss verhelfen.

Weiß und heiß: Die Keramik

Gerne arbeiten wir auch mit der klassischen Keramikverblendung – also die weiße Schicht.

Diese Technik ist bei Metallgerüsten unerlässlich.

Hier befindet sich auch unser immer wichtiger werdende Bereich der Zirkonveredelung. Hier wird nicht etwa bemalt, sondern eingefärbt wie die alten Färbemeister. Was einmal falsch eingefärbt wurde ist nicht mehr zu korrigieren.

Nicht nur Gold glänzt – unser Gussraum

Hier werden unsere Kronen gegossen, indem das Metall auf über 1000 Grad erhitzt wird. Wir gießen heute nur noch rund zehn Prozent unserer Arbeiten.

Da Zirkon immer mehr an Bedeutung gewinnt ist unser Schwerpunkt in diesem Bereich klar auf unsere zwei Zirkon-Sinteröfen zu legen. Diese sintern, bei bis zu 1600°C, über Nacht unser Zirkon.

Ganzheitlich heißt: Hier geht nichts verloren!

Gerade durch unsere Bisscode-Arbeit gewinnt unser Archivraum eine zunehmend „lebendigere“ Bedeutung: Denn hier lagern Arbeiten die wir für unsere Patienten aufbewahren, um sie weiter zu begleiten. Mit einem Zahnersatz ist unsere Arbeit sehr oft nicht getan. Dazu denken wir viel zu sehr „über den Tellerrand“ hinaus. Und dazu haben wir hier einen Arbeitsfundus, aus dem wir immer wieder schöpfen und anknüpfen und wieder helfen können.

Ihr schneller Draht: 08192 9984766 (Mo-Fr, 9.00 bis 17.00 Uhr)